Geschäftsfeld Naturfasern

Das Geschäftsfeld "Naturfasern" trägt der gewaltigen wirtschaftlichen Bedeutung dieser Materialklasse Rechnung: ca. 26 Mio. t Baumwolle wurden 2007 geerntet und zu Textilien verarbeitet; dazu kommen weiter 2 Mio t. an Schurwolle und 0,8 Mio. t an Leinen bzw. Flachs. Auf Grund seiner Handelsbeziehungen besitzt Bremen ein weltweit funktienierends Netzwerk im Handel und in Verarbeitung von Baumwolle. Das FIBRE wiederum ist durch seine über 50-jährige Erfolgsgeschichte ideal in dieses Netzwerk integriert.
Geschätzte 6 Mio. t an Pflanzenfasern (Jute, Kokos, Sisal, Hanf etc.) werden weltweit für den Einsatz in Technischen Textilien genutzt. Alleine die deutsche Automobilindustrie verwendet ca. 30 000 t Naturfasern jährlich - mit steigender Tendenz. Auch hierfür ist das Institut mit seinen mittlerweile 20 Jahren Erfahrung in Naturfaserverstärkten Kunststoffen ein kompetenter und gefragter Partner.
Auf Grund der steigenden Energie und Rohstoffkosten und dem wachsenden Bedarf an Faserstoffen erleben die Naturfasern zur Zeit eine starke Nachfrage. Ihre Bedeutung wird nochmals unterstrichen durch das von der UN und FAO ausgerufene "Jahr der Naturfasern" in 2009. Das Institut bietet dazu die ideale Synthese aus jahrzentelangen Marktkenntnissen, einer fundierten Expertise der Technologien zusammen mit modernsten Prüf- und Verarbeitungstechniken für Naturfasern.











