Mit Hochdruck

Projekt "Hochdruck RTM für Luftfahrt und Automotive"

Die Industriezweige Flugzeugbau und Fahrzeugbau haben die Prozessgestaltung bisher sehr individuell betrieben, doch steht mit dem Hochdruck RTM Verfahren nun eine Technologie zur Verfügung, die den Ansprüchen einer industriellen Serienfertigung entspricht. Diese Technologie wird daher in zwei parallelen Strängen untersucht und weiterentwickelt.

Der Flugzeugbau fordert eine Beschleunigung der bisher etablierten Prozesse unter Berücksichtigung einer sehr hohen Fertigungsqualität und Variantenvielfalt der Komponenten. Im Fahrzeugbau werden Komponenten in sehr großen Stückzahlen benötigt, wodurch manuelles Eingreifen in den Fertigungsprozess aus wirtschaftlichen Gründen entfällt.

Das Faserinstitut Bremen e.V. arbeitet gemeinsam im Verbund mit dem Composite Technology Center Stade, der DOW Chemicals, KraussMaffei, EADS IW, Airbus Operations und der ThyssenKrupp System Engineering an der Weiterentwicklung des Fertigungsprozesses, der Materialien und der Werkzeugtechnik für Anwendungen im Flugzeugbau und Fahrzeugbau.

Mit diesem Vorhaben ist es gelungen die Kooperation zwischen den fördernden Bundesländern Niedersachen und Bremen zu stärken. Das Faserinstitut Bremen bedankt sich bei der Bremer Wirtschaftsförderung (WFB) und dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung für die Unterstützung, durch die die Teilnahme an diesem Vorhaben möglich wird.

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Abb.: Shopfloor des CTC mit Werkzeugträger (Quelle: CTC)

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21. Symposium „Verbundwerkstoffe und Werkstoffverbunde“ (5.-7.Juli 2017/Bremen)
Die weltweite Nachfrage nach neuen Werkstoffen wächst kontinuierlich, denn über zwei Drittel alle... mehr
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AERO 2017 - THE GLOBAL SHOW FOR GENERAL AVIATION
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Miniaturdrucksensoren für die Fertigungsüberwachung (Fiber & Flow)
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